Angela Meade

Angela Meade

Die Sopranistin Angela Meade gewann 2012 den Beverly Sills Artist Award der Metropolitan Opera und 2011 Richard Tucker Award.
Seit ihrem Debüt im Jahr 2008 hat sie sich schnell an die Spitze des internationalen Musikmarktes gesungen.
Ihr Stimmumfang, ihre kluge Rollenauswahl, sie sang derweil in Norma, Anna Bolena, I vespri secilienne, I due Foscari, I Lombardi und Ernani um jetzt nur ein paar Rollen die auf Tonträgern erschienen sind herauszupicken trugen ihr übriges dazu bei.
Ihre Stimme ist von einer außergewöhnlichen dynamischen Steuerung und daher ist sie in der Lage vom zarten Pianissimo diese bis zum dramatischen Forte mühelos anschwellen zu lassen.
Die Koloratur-Effekte – schnelle Läufe, Triller, zarte Kurven, und so weiter – werden mit einer ungewöhnlichen Leichtigkeit gehandhabt.
Sie ist eine sehr musikalische Sängerin, natürlich und intelligent.
Sie zeichnet sich in den anspruchsvollsten Heldinnen des neunzehnten Jahrhunderts im Belcanto-Repertoire als auch in den Opern von Verdi und Mozart aus.
In der Spielzeit 2013/14 singt Angela Meade singt sie die Titelrolle der Norma neben der Gewinnerin des Preises Cardiff Singer of the World 2013, Jamie Barton ( die Aufführung vom 24. Oktober wurde mitgeschnitten ist momentan aber vom Server wieder verschwunden, Ausschnitte können noch auf Youtube gehört werden ), an der Metropolitan Opera und die Alice Ford in der Neuproduktion von Verdis Falstaff unter der Leitung von Maestro James Levine.
Bei ihrem Frankfurter Operndebüt singt sie die Fidelia in einer konzertanten Aufführungen von Puccinis Edgar und am Teatro Regio di Torino die Mathilde in Rossinis Guglielmo Tell.
Weitere Highlights von Angela Meade letzten Spielzeiten waren Debüts an der Wiener Staatsoper als Elena in Verdis Die sizilianische Vesper, der Deutschen Oper Berlin als Lucrezia in einer Konzertversion von Verdis I due Foscari gmit Ramón Vargas und Leo Nucci, der Los Angeles Opera und Cincinnati Opera als Donna Anna in Mozarts Don Giovanni und der Washington National Opera in ihrem ersten komplett inszenierten Titelrolle in Bellinis Norma, wo sie anschließend als „2013 Künstler des Jahres“ geehrt wurde
ihren hohen Bekanntheitsgrad verdankte sie einer konzertanten Norma Aufführung aus dem Jahre 2010 in Caramoor beim International Music Festival, wo sie auch in der Titelrolle von Rossinis Semiramide und als Hélène in der Französisch-Version von Verdis Les Vepres siciliennes brillierte.
An der Metropolitan Opera gab sie ihr Debüt im Jahre 2008 in Donizettis Anna Bolena,.
Es folgten die Leonora in Verdis Il Trovatore, Mozarts Gräfin in Jonathan Millers Inszenierung von Le Nozze di Figaro unter der Leitung von Fabio Luisi sowie die Elvira in Verdis Ernani mit Marcello Giordani, Dmitri Hvorostovsky und Ferruccio Furlanetto.
In der Carnegie Hall hat sie die Titelrolle in Bellinis Beatrice di Tenda gesungen. Zudem war sie noch in Rossinis Moïse et Pharaon mit dem Collegiate Chorale und dem American Symphony Orchestra zu hören.
Außerdem trat sie im Lincoln Center, in der Avery Fisher Hall in der vergangenen Saison als Giselda in Verdis I Lombardi mit dem Opera Orchestra of New York in Erscheinung.
Auf der Konzertbühne hat Angela Meade im Kennedy Center gesungen, mit dem Baltimore Symphony Orchestra, dem Boston Symphony, Cleveland Orchestra, Houston Symphony, Minnesota Orchestra, Montreal Orchestre Métropolitain, Philadelphia Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, Saint Paul Chamber Orchestra , San Antonio Symphony, und dem Seattle Symphony. Sie hat bisher mit den Dirigenten Roberto Abbado, Marin Alsop, Will Crutchfield, Thomas Dausgaard, Charles Dutoit, Manfred Honeck, Sebastian Lang-Lessing, Yannick Nézet-Séguin, Gerard Schwarz, und Osmo Vänskä zusammen gearbeitet.
Ihr europäischen Operndebüt gab sie beim Wexford Festival im Jahr 2010, in der Titelrolle von Mercadante selten zu hörender Oper Virginia.
Desweiteren in den Staaten folgten dann Elisabetta in Roberto Devereux an der Dallas Opera und die Titelrollen in Anna Bolena und in Lucia di Lammermoor an der Akademie der Vocal Arts in Philadelphia
Angela Meade hat in einer erstaunlichen Anzahl von Gesangswettbewerben gesiegt, siebenundfünfzig waren es und in allen darunter viele der wichtigsten Preise der Oper weltweit bekommen.
Beim 2007 ner Met National Council Auditions, war sie die erste Sängerin überhaupt die den ersten Preis sowohl in der Oper sowie auch in der Kategorie Operette bekam,
Frau Meade erhielt auch die größte Geldpreise in der Welt der Oper, die ersten $ 50.000 Preis des José Iturbi Wettbewerb und $ 50.000 Beverly Sills Artist Award der Metropolitan Opera. Sie ist auch die Erste Preisträgerin des Richard Tucker Foundation Wettbewerb, der Gerda Lissner Wettbewerb, der Licia Albanese-Puccini Foundation Wettbewerb, der George London Wettbewerb, Concours Musical International de Montréal, dem Liederkranz Foundation Wettbewerb, der National Opera Association Wettbewerb, die Opera Index Wettbewerb, der Marguerite McCammon Wettbewerb, der Giargiari Bel Canto Wettbewerb und die Eleanor Lieber Awards.
Zum wird sie als Gewinnerin der Astral Künstler 2007 National Auditions im Philadelphia Kimmel Centers mit den Vier letzte Lieder ( Richard Strauss ) von Philadelphia Orchestra Rossen Milanov Associate Conductor geführt.
Angela Meade wurde 1977 im US-Bundesstaat Washington geboren und ist Absolventin der Academy of Vocal Arts.
Sie lebt derzeit in Philadelphia.

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Opernexperte
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