Monatsarchiv: Dezember 2017

Johann Kuhnau: Complete sacred works III (CPO)

Johann Kuhnau wurde am  6. April 1660 in Geising geboren und verstarb am  5. Juni 1722 in Leipzig. Von seinen Zahlreichen Kantaten sind leider nur ca. 35 erhalten geblieben. Außerdem komponierte er noch zahlreiche Werke für Klavier. Unter der Leitung von … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 02.08.CPO | Kommentar hinterlassen

Damian Marhulets: EC4RTELE (Berlin Classics)

Die 14 Kompositionen auf dieser CD fallen dem Verfasser für seinen Geschmack etwas zu gefällig aufs Ohr. Teilweise klingt die Musik sehr sphärisch. Beim „Prelude“ hören wir einen weichen fließenden Klavierton. Bei „Atom and Archetype“ wird es rhythmischer aufgrund eines … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 02.12. Berlin | Kommentar hinterlassen

Evgeny Kissin – Beethoven – Piano Sonate No. 3, 14, 23, 26, 32 und 32 Klaviervariationen on a original Theme C-major (Universal)

Der Anschlag bei der Klaviersonate No. 3 (Aufgenommen im Seoul Arts Center 2006) ist eher akzentuiert und energisch. Die Noten muten, auch wenn diese bei angezogenen Tempi und selbst bei höchster Virtuosität gespielt werden, ein wenig separiert an. Hier ist … Weiterlesen

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Siegmund von Hausegger: Dionysische Phantasie, Aufklänge, Wieland der Schmid (CPO)

Die symphonische Werke Siegmund von Hausegger (1872-1948) orientieren sich in erster Linie an dem Klangbild jener Komponisten die man der Romantik zuschreiben kann und dennoch versteht es der Komponist sich auf Grund seines Kompositionsstils, sich in kleinen Details von den … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 02.08.CPO | Kommentar hinterlassen

ARGOT: Franco Donatonmi, Pierre Boulez, Witold Lutoslawski; Véronique Mathieu -Violine, Jasmin Arakawa – Piano (Navona Records)

Franco Donatoni (1927-2000) bietet in seinem Werk Argot: Due Pezzi per Violino ein eher weniger harmonisch anmutendes Klangbild. Aufgekratzt und ein weniger melodiöses Klangbild erwartet den Zuhörer.  Auch wird dem Solisten eine atemberaubende Virtuosität abverlangt die einen höchsten Schwierigkeitsgraden entspricht. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 02.14 Navona Records (Carmine Miranda , Kaviani: Te Deum) | Kommentar hinterlassen

Michael Kurek: The Sea knows (Navona Records)

Auf dieser CD finden sich verschiedene Kompositionen von Michael Kurek, eingespielt von unterschiedlichen Künstlern um die Bandbreite seines kompositorischen Talentes bestens vermitteln zu können. Die Serenade for Violoncello (Ovidiu Marinescu) and Harp (Rita Costanzi) bietet ein melodisch, perlendes Klangbild an. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 02.14 Navona Records (Carmine Miranda , Kaviani: Te Deum) | Kommentar hinterlassen

Bruce Crossman: Living Colours: Pacific Sounds & spirit (Navona Records)

Das Klangbild der ersten Komposition „Double Resonances“ ist sehr reduziert. Die Töne muten eher separiert denn gebunden an. Es beginnt mit einzelnen Percussiontönen, dann setzt das Klavier ein und im Verlaufe der Komposition wird diese immer dramatischer und auch virtuoser. … Weiterlesen

Veröffentlicht unter 02.14 Navona Records (Carmine Miranda , Kaviani: Te Deum) | Kommentar hinterlassen