Archiv der Kategorie: 03. Opernaufführungen in der Hamburgischen Staatsoper

Hier werden von vom Verfasser besuchte Aufführungen in der Hamburgischen Staatsoper besprochen.

Georges Bizet: Carmen (Hamburgische Staatsoper, 16.04.2019)

Die 33. Vorstellung seit der Premiere im Januar 2014 wäre eine normale Repertoireaufführung geworden, hätte sich da nicht eine illustre Sängerschar um den Münchener Tenor, Jonas Kaufmann versammelt. Um es gleich vorwegzunehmen, er war stimmlich in bester Verfassung und im … Weiterlesen

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Gioacchino Rossini: Il barbiere di seviglia (Hamburgische Staatsoper, 30.03.2019)

Das Philharmonische Staatsorchester Hamburg unter der Leitung des für Diego Fasolis eingesprungenen Roberto Rizzi Brignoli formte die Musik teilweise überaus deliziös und feinsinnig aus, klang aber an den entscheidenden, dramatischen Stellen so, als würde man einen Wagen mit angezogener Handbremse … Weiterlesen

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Giuseppe Verdi: Un ballo in maschera (Hamburgische Staatsoper, 24.03.2019)

Unter der Leitung von Stefano Ranzani wirkte der Orchesterklang des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg während des Vorspiels etwas langatmig. Das änderte sich dann aber rapide. Plötzlich war die nötige Innenspannung und auch der richtige, an den entscheidenden Stellen auch dramatische Klang, … Weiterlesen

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Giuseppe Verdi: Nabucco (Hamburgische Staatsoper März 2019)

Das Musikalische: Es war ein grandioser Abend, die Neuinszenierung dieser frühen Verdi-Oper, sowohl von der szenischen Umsetzung her (einfach grandios; ein ganz großer Wurf), wie auch gesanglich, bis auf eine leichte Einschränkung: die ukrainische Sopranistin Oksana Dyka als Abigaille. Sie … Weiterlesen

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Claudio Monteverdi: Il ritorno d’Ulisse in Patria (Hamburgische Staatsoper, 27.01.2019)

Das Cellegium 1704 unter der Leitung von Vaclav Luks bot einen wunderbaren fesselnden Klangteppich. Christophe Dumaux bestach in seiner Rolle als L’Umana fragilita und Anfinomo. Kurt Streit war ein fesselnder und auch ergreifender Ulisse, Sara Mingardo als geradezu königlich agierende … Weiterlesen

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Christoph Willibald Gluck: Orphée et Euridice (Hamburgische Staatsoper, 06.02.2019)

Diese eher handlungsarme Oper läßt sich sehr kurz zusammenfassen: In den ersten beiden Akten weint Orphée seiner Euridice hinterher; im dritten Akt während ihrer Rettung heult sie ihm permanent die Ohren zu, bis er sich endlich umdreht, um diesem Martyrium … Weiterlesen

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Richard Strauss: Die Frau ohne Schatten (Hamburgische Staatsoper 30.12.2018)

Ein Orchesterklang, wie man ihn sich spannungsgeladener und mit dem Sinn für musikalische Details augeklügelter kaum vorzustellen vermag. Kent Nagano und das Philharmonische Staatsorchester Hamburg lieferten an diesem Abend einen Straussklangteppich, den man durchaus als einzigartig bezeichnen kann. Es unterstreicht … Weiterlesen

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