Archiv der Kategorie: 20. Radio – und Fernsehübertragungen

Hier werden wenige von mir gehörte Radio – und Fernsehübertragungen besprochen.

Georg Friedrich Händel: Messiah

Daniela Dolci (Dirigentin) hat sich hier ganz bewußt mit der Musica Fiorita für eine Art Kammerorchester entschieden. Das Klangbild wirkt somit sehr schlank aber keineswegs dünn, ist agil und steht in der Tradition der historischen Aufführungspraxis. Auch der Chor wurde … Weiterlesen

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Händel: Alexander’s Feast

Dem Concerto Stella Matutina, unter der Leitung von Benjamin Lack, gelingt es, einen brillianten, transparenten und überaus differenzierten und einfühlsamen Orchesterklang zu zaubern. Wundervolle, getragene Tempi begeistern schon nach den ersten Sekunden. Miriam Feuersinger’s eher dunkel gefärbter, warmer Sopran gelingt … Weiterlesen

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Nicola Popora: Orlando

Dem Dirigenten Juan Bautista Otero gelingt mit der Real Campania Opera de Camara eine grandiose Werkausdeutung der Oper Orlando des fast in Vergessenheit geratenen, italienischen Komponisten und Gesangslehrers Nicola Porpora (1686-1768) und ein spannungsgeladener Orchesterklang. Robert Expert (Countertenor) besticht mit … Weiterlesen

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Benjamin Britten: A Midsummer Night’s Dream

Die Stimme von Alfred Deller (Oberon) ist eher schwingungsarm, aber brilliant in der Ausformung der Musik. Die Stimme von Norman Lumsden (Quince ) ist weniger charmant, eher charakteristisch. Georg Maran (Kysander) besitzt einen charmant anmutenden, hohen Tenor. Leonidas Massine II … Weiterlesen

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Claudio Monteverdi: L’Orfeo

Unter der Leitung von Claudio Cavina, bieten La Venexiana einen kammermusikalisch anmutenden, historischen Klangteppich, auf Instrumenten, die vom Klangcharakter her, der Zeit Monteverdis‘ entsprechen. Die Gesangsstimmen scheinen klanglich weniger der modernen Oper (seit 1889, ab dieser Zeit gibt es Aufnahmen) … Weiterlesen

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Ludwig van Beethoven: Missa Solemnis

Das Orchestra of the Eighteenth Century, unter der Leitung von Daniel Reuss, breiten  einen Klangteppich aus, den der Verfasser bei diesem Werk nur ganz selten erleben dürfte. Spannungsgeladen von der ersten bis zur letzten Note wird dieses Werk geradezu bravourös … Weiterlesen

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Giuseppe Verdi: Requiem

Mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Gianandrea Noseda geht es umgangsprachlich gesagt musikdramatisch richtig zur Sache. Anfangs noch ein wenig verhalten, scheint der Orchesterklang schon nach wenigen Minuten förmlich zu explodieren und man wird auf die Kante … Weiterlesen

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Nikolai Rimsky-Korsakov: The golden Cockerel

Unter der Leitung von Valery Gergiev bieten das Marinsky Orchestra eine differenzierte, tansparente, typisch russische Klangwelt, allerdings nicht sonderlich aufregend. Der Tenor, Andreí Popov nutzt für seine Interpretation des Astrologen, trotz seines eigentlich attraktiven Timbres, leider oft expressiv anmutende, gesangliche … Weiterlesen

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Antonin Dvorak: Rusalka; Opera Nova Bydgoszcs 28.04.2012

Um es gleich vorwegzunehmen:  ein Glücksfall sondergleichen! Eine klassische, farbenfrohe, kurzweilige, wunderbar anzusehende Inszenierung auf hohem musikalischen Niveau!. Im Vordergrund dieser Inszenierung steht die schöne Jerzy Sulma Kamicki Brücke über die Brda in Bydgoszsc, Polen (Bromberg). Das Orchester der Opera … Weiterlesen

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Claudio Monteverdi: Clorinda e Tancred

Zu Recht darf Monteverdi sich rühmen, der Erfinder der Oper zu sein. 1607 erblickte „L’Orfeo“ als erstes Werk überhaupt die Opernwelt, wie sie bis heute, trotz aller Brüche und Wandlungen, erhalten geblieben ist. „Clorinda e Tancredi“ könnte man als Kurzoper … Weiterlesen

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