Archiv der Kategorie: c. neue Komponisten

Benjamin Nuss: Fantasy Word (Berlin Classics)

Die Musik, die sich auf diesem Album befindet ist  Musik die für ein Computerspiel gedacht ist. Immer häufiger finden diese Musiken auch Einzug in die goßen Konzertsäle. Die erste Komposition „Run“ ist für Klavier , rhythmisch prägnant und entwickelt eine … Weiterlesen

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John Metcalfe: Absence (Berlin Classics)

Eine CD, die die Erforschung des Momentes des Sterbens, die Minute in denen das Herz aufgehört hat zu schlagen und die letzten Gehirnströme schwinden und welche Sprachewir dann noch haben, thematisiert. Die Abfolge die zwei Menschen durchleben, von denen einer … Weiterlesen

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Federico Albanese: By the Deep Sea (Berlin Classic)

„682 Steps“ erinnert, vom Klangbild her, ein wenig an ein leicht bedrohlich wirkendes Wellenrauschen. Die Synthesizer klingen wie ein immer näher kommendes, an- und abschwellendes Echo. Dann die Ruhe (We were there) und schließlich der weich anmutende Klang eines Klavier; … Weiterlesen

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Unfolding Debussy – Marina Baranova (Berlin Classics)

Immer, wenn die Pianistin und Konmponistin sich einem „neuen“ Themenfeld eines anderen Komponisten zuwendet, dann ist es ihr, wie sie selber zugibt, zu wenig, die Stücke so „würdevoll“ am Klavier zu interpretieren, wie es andere vor ihr getan haben. Sie … Weiterlesen

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Damian Marhulets: EC4RTELE (Berlin Classics)

Die 14 Kompositionen auf dieser CD fallen dem Verfasser für seinen Geschmack etwas zu gefällig aufs Ohr. Teilweise klingt die Musik sehr sphärisch. Beim „Prelude“ hören wir einen weichen fließenden Klavierton. Bei „Atom and Archetype“ wird es rhythmischer aufgrund eines … Weiterlesen

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Johannes Motschmann: Facets of Infinity (Berlin Classics)

Der „Choral“ beginnt mit einem dominanten in die Länge gezogenen Klavierakkord, harmonisch und doch etwas bedrohlich wirkend, etwas was einem Glockenspiel gleicht übernimmt dann im „Moderato“, im perlenden flotten Tempo die Führung, immer wieder unterbrochen durch den Klavierakkord. Schließlich kommt … Weiterlesen

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Kai Schumacher: Beauty in simplicity (Berlin Classics)

Auf dieser CD finden sich 11 Kompositionen, die von Kai Schumacher für Klavier transkribiert worden, wie z. B. „Let it play“ von Peter Michael Hamels, zu dem es kein Notenmaterial gibt, oder „Electric Counterpoint“ von Steve Reich, ursprünglich für 12 … Weiterlesen

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