Archiv der Kategorie: b. Oper

Giuseppe Verdi: Requiem (LSO; Note 1)

Mit dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Gianandrea Noseda geht es umgangsprachlich gesagt musikdramatisch richtig zur Sache. Anfangs noch ein wenig verhalten, scheint der Orchesterklang schon nach wenigen Minuten förmlich zu explodieren und man wird auf die Kante … Weiterlesen

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Wolfgang A. Mozart: La Clemenza di Tito (Alpha Classics, Note 1)

Le Cercle de L’Harmonie unter der Leitung des französischen Dirigenten Jeremie Rhorer (Jg.1973), bieten dem Hörer einen exzellenten, vielschichtigen und transparenten Mozartklangteppich. Kurt Streit (Tenor) bietet als Titus ein gelungenes Rollenporträt. Karina Gauvin (Sopran) ist mit ihrer hervorragend ausbalancierten Höhe eine … Weiterlesen

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Monteverdi: L’Orfeo, Il ritorno d’Ulisse, L’Incoronazione di Poppea, Vespro della Beata Vergine, Combattimento di Tacredi (ACCENT)

Diese großangelegte Monteverdi Box beinhaltet die unter dem Dirigenten Gabriele Garrido und dem Ensemble Elyma eingespielten Monteverdi Opern, beginnend mit dem Orfeo, sozusagen der Uroper aller Opern von 1607, in einer Einspielung von 1996. In der Titelpartie hören wir den … Weiterlesen

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Benjamin Britten: A Midsummer Night’s Dream (Testament, Note 1)

Die Stimme von Alfred Deller (Oberon) ist eher schwingungsarm, aber brilliant in der Ausformung der Musik. Die Stimme von Norman Lumsden (Quince ) ist weniger charmant, eher charakteristisch. Georg Maran (Kysander) besitzt einen charmant anmutenden, hohen Tenor. Leonidas Massine II … Weiterlesen

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Nicola Popora: Orlando (Pan Classics, Note 1)

Dem Dirigenten Juan Bautista Otero gelingt mit der Real Campania Opera de Camara eine grandiose Werkausdeutung der Oper Orlando des fast in Vergessenheit geratenen, italienischen Komponisten und Gesangslehrers Nicola Porpora (1686-1768) und ein spannungsgeladener Orchesterklang. Robert Expert (Countertenor) besticht mit … Weiterlesen

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Händel: Alexander’s Feast (Fra Bernardo Note 1)

Dem Concerto Stella Matutina, unter der Leitung von Benjamin Lack, gelingt es, einen brillianten, transparenten und überaus differenzierten und einfühlsamen Orchesterklang zu zaubern. Wundervolle, getragene Tempi begeistern schon nach den ersten Sekunden. Miriam Feuersinger’s eher dunkel gefärbter, warmer Sopran gelingt … Weiterlesen

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Georg Friedrich Händel: Messiah (Pan, Note 1)

Daniela Dolci (Dirigentin) hat sich hier ganz bewußt mit der Musica Fiorita für eine Art Kammerorchester entschieden. Das Klangbild wirkt somit sehr schlank aber keineswegs dünn, ist agil und steht in der Tradition der historischen Aufführungspraxis. Auch der Chor wurde … Weiterlesen

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