Archiv der Kategorie: d. Solo & Orchesterwerke

Carlo Maria Giulini – Complete Recordings on Deutsche Gramaphone (Universal)

Mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra gelingt Caarlo Maria Giulini eine packende, Interpretation der 3. Sinfonie von Ludwig van Beethoven voller dramatischer Intensität. Selten erlebt man das die Anfangsakkorde der 5. Sinfonie von Beethoven mit einer solche packenden Vehemenz gespielt … Weiterlesen

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Moderniste – Les vents Francais (Warner)

Les vents Francais (Radovan Vlatkovic – Horn, Eric Le Sage – Klavier, Paul Meyer -Klarinette, Emmanuel Pahud – Flöte, Gilbert Audin – Fagott, Francois Leleux – Oboe) bieten bei dieser eher vom modernen Klang geprägten  Komposition von Darius Milhaud „Sonata … Weiterlesen

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American Postcard – Christina & Michelle Naughton (Warner)

Perlend Virtuosität mit eher unscheinbar wirkenden dynamischen Abstufungen beherrschen das Klangbild von  „Short Ride in a fast maschine“ von John Adams, welches mitreißend von Christina und Michelle Naughton gespielt wird. Eine Mischung aus Jazz und Klassik beherrschen das Klangspektrum von … Weiterlesen

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Fazil Say – Troy Sonata (Warner)

Alle Kompositonen auf dieser CD stammen von Fazil Say, den wir hier auch als Solisten am Klavier erleben. Zu Beginn der „Troy Sonaten“  offenbart sich ein weiches, perlendes, harmonisches Klangbild, vielleicht etwas weniger tiefsinnig anmutend. Dann nimmt das Klangbild an … Weiterlesen

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Artemis Quartett, Elisabeth Leonskaya – Shostakovich (Warner)

Das Artemis  Quartet (Vineta Sareika und Anthea Krseton – Violine, Gregor Sigl – Viola, Eckard Runge – Cello) spielen zu Beginn das String Quartet No. 5 in B flat op. 92 von Dmitri Shostakovich welches vom Violinenklangbild etwas rauer anmutet. … Weiterlesen

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Nino Rota: Works for harp – Anneleen Lenaerts (Warner)

Unter der Leitung von Adrien Perruchon bieten die Brussels Philharmonic einen für Klassikfreunde eher etwas seichter anmutenden, angenehm auf Ohr fallenden Klangteppich an. Anneleen Lenaerts eleganter Harfenklang fügt sich hier wunderbar in das Klanggebilde mit ein. Etwas tiefsinniger mutet hier … Weiterlesen

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Anton Bruckner: Symphony No. 9 – Valery Gergiev – (Warner)

Den Münchner Philharmonikern unter der Leitung von Valery Gergiev gelingt ein durchaus packender, mitreißender Beginn. Die dramatische Intensität die vom Beginn des 1. Satzes ausgehen muß, wird gut herausgearbeitet. Aber spätestens nach den ersten Minuten verliert die Sinfonie an Innenspannung. … Weiterlesen

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