Yoko Hirota – Piano – Small is Beautiful (Navona Records)

In Small is beautiful formt der Pianist Yoko Hirota Klavierminaturen von Atnold Schönberg. Ernst Krenek, György Ligeti, Luciano Berio, Elliot Carter, John Beckwith, Bruce Mather, Brian Chernay, John Weinzweig, Aris Carastathis, Gary Kulesha und Robert Lemay. Die CD wird eröffnet mit „Sechs kleine Klavierstücke op. 19 von Arnold Schönberg, welche gefühlvoll, feinsinnig und rhythmisch pointiert ausgeformt werden. Yoko Hirota gelingt es für jede einzelne Komposition einen individuellen Tonfall zu finden. Weiter geht es mit „Eight Piano Pieces op. 110 von Ernst Krenek. Perlende Eleganz, feinsinnige Pianopassagen oder die dramatische Intensität in den rhythmisch akzentuierten Passagen sind es die hier begeistern. „Inventions“ von György Ligeti wird rhythmisch akzentuiert ausgeformt. Die 3 folgenden Kompositionen von Luciano Berio werden gefühlvoll und feinsinnig ausgeformt, wobei die unterschiedlichen charakteristische Eigenschaften der einzelnen Kompositionen bestens herausgearbeitet werden. Rhythmisch pointiert glücken „So“ und „Retrouvalles“ von Elliot Carter, gleiches gilt auch für „The music room“ von John Beckwith. „Fantasy“ von Bruce Mather begeistert durch seine perlende Eleganz. „Elegy for a misty afternoon“von Brian Cherney begeistert sowohl durch seine rhythmisch pointierten, sowie auch durch seine gefühlvoll ausziselierten Pianopassagen. Grandios mit diese dynamischen Abstufungen in den rhythmisch pointiert ausgeformten virtuosen Passagen bei „Canon stride“ von John Weinzweig. Bei „Traces von Aris Carastathis wird das 1. Rhythmisch pointiert ausgeformt, während das zweite durch seine gefühlvolle Eleganz begeistert, Bei den „Two Pieces“ von Gary Kulesha wird das erste feinsinnig und Elegant, während das 2. rhythmisch akzentuiert ausgeformt wird. Es folgen „6 ushebits“ von Robert Lemay welche durch ihre feinsinnige Eleganz in den Pianopassagen begeistern, auch hier gewinnt jede Komposition ihren individuellen Tonfall. Rhythmisch pointiert gelingt „Tänze vor Angst“ ebenfalls von Robert Lemay.

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