Schumann Quartett: Chiaroscuro (Berlin Classics)

Aus den „five fugues from Bach’s The well -tempered clavier KV 405“ von Wolfgang A. Mozart, wird der Charakter der Musik gut getroffen, die Musik wird feinsinnig und charmant ausziseliert. Es folgt „Fugue in E-Flat major op.81“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy, die ebenfalls mit einem warmen Tonfall, charmant präsentiert wird. Das String Quartet No. 2 von Philip Glass klingt eher rauer vom Tonfall, fast schon ein wenig atonal und dennoch bezwingend interpretiert. Düster, gefühlvoll erklingt das „Adagio“ aus „Two pieces for string quartett (1931)“ von Dmitri Shostakovich, mitreißend und pointiert folgt das „Allegretto“. Modern vom Klangbild, melodisch und einfühlsam ausgedeutet erklingen die „Six bagatelles for string quartet op.9“. Packend, mitreißend mit großartig, teilweise etwas rauer anmutenden Streicherpassagen glückt die Interpretation des String quartet No. 2 von Leos Janacek, der 2. Satz wird schließlich gefühlvoll ausziseliert. Gleiches gilt auch für die sich anschließenden beiden Sätze, die zum Teil noch durch ihre stellenweise auftretende dramatische Intensität und ihre Virtuosität in letzten Satz besticht. Abschließend eine gefühlvolle Interpretation des „Lullaby for string quartet“ von George Gershwin.

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