A Bernstein Story – Sebastian Studnitzky, Sebastian Manz – (Berlin Classics)

Die CD wird eröffnet mit den „Three pieces for clarinet solo“ von Igor Stravinsky, die mal einfühlsam und mal mit einer Virtuosität gespielt wird, die einfach begeistert. Es folgte die „Sonate for clarinet and piano“ von Leonard Bernstein arragiert von Sebastian Manz und Sebastian Studnitzky, rhythmisch pointiert und gefühlvoll gelingt es beiden diese Musik gefühlvoll auszuziselieren, hier gehen Jazz und Klassik eine ideale Verbindung miteinander ein. Die „Melancolenny“ (Sebastian Mantz und Sebastian Studnitzky) beginnt mit einem perlenden,feinsinnigen Klavierton. feinfühlig gesellt sich dann die Klarinette mit hinzu. Es folgt der „Chichester Choral“ von Leonard Bernstein, arrangiert von Sebastian Manz und Sebastian Studnitzky. mit einem berückenden, gefühlvollen Klarinettenentré, ebenso gefühlvoll fällt der Klavierton in diese Stimmung ein. „New York Counterpoint for clarinet and tape“ von Steve Reich besticht anfänglich durch einen vibrierenden, elektronischen Ton, in welchen sich dann nach wenigen Minuten die Klarinette gefühlvoll einfällt. Irgendwann wechselt der vibrierende Ton in eine sich immer wieder wiederholende Tonfolge. In „Slow“ spielt die Klarinette eine sich wiederholende kurze Tonskala, das gleiche wiederholt sich dann mit einer anderen Tonskala im 3. Satz, wobei hier immer wieder neue Tonfolgen hinzukommen. Es folgt „Prelude, Loops & Riffs“ von Leonard Bernstein, arrangiert von Sebastian Manz und Sebastian Studnitzky. Die „Clubhouse fanfare“ klingt rhythmisch prägnant bei sich wiederholenden Tonfolgen, die hin und wieder etwas variieren, „Rise against the walk“ offenbart ein gefühlvolles Klavierintro, das musikalisch eher dem Jazz entlehnt zu sein scheint, mit einer gefühlvollen rhythmischen Klarinetten Unterstützung. „Stravinsky-Morph“ klingt akzentuiert, das Klavier gibt den Rhythmus vor und die Klarinette gesellt sich dann immer dominanter werdend mit hinzu. In die „Jam Session“ startet die Klarinette rhythmisch akzentuiert, immer virtuoser werdend, nach kurzer Zeit fällt das Klavier mit ein.

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