Klavierabend, Martynas Stakionis (HfMT, 07.07.2019)

Zu Beginn gab es von Avro Pärt die Sonatine Nr. 1 op. 1, die im ersten Teil von Martynas Stakionis virtuos mit dynamischen Abstufungen, akzentuiert, mit dramatischer Intensität und dramatischen Akzenten, interpretiert wurde, während er im 2. Teil durch die lyrischen Passage, welche berührend ausgeformt wurden  die dynamischen Abstufungen, seine feinsinniger Eleganz, die sich steigernder dramatischer Intensität,seine  zart ausgeformten Pianopassagen, seiner emotionalen Tiefe und seinen brilliant ausgeformten virtuosen Passagen, punkten konnte. Es folgte die Sonate Nr. 24 Fis-Dur op. 78 von Ludwig van Beethoven, mit einem gefühlvollen Entré, dramatischen Akzenten, perlend, virtuosen Passagen, dynamischen Abstufungen, feinsinnige Eleganz und großartigen Trillern. Im 2. Teil dann ein dramatisches Entré, großartige virtuose Passagen und feinsinnige, dramatische Akzente, begeisterten. Das „Nocturne Nr. 20 cis-moll op. posth. war schlichtweg unglaublich, der einfühlsame Beginn, die emotionale Tiefe, die grandiosen, perlenden Triller, die traumhaften Pianopassagen, einfach ergreifend  interpretiert mit großartigen dramatischen Akzenten und grandios perlend anmutenden virtuosen Passagen. Abschließend von Dmitri Schostakowitsch die Cello Sonate d-moll op. 40 mit Till Schuler am Cello (eleganter weicher Tonansatz, gut ausgeformten virtuosen Passagen, großartig in den lyrischen Passagen, zauberhafte, gefühlvolle Pianopassagen, hervorragende gezupfte Passagen, im 2. Teil dann das dramatische Entré, diese dramatische Intensität und diese mitreißenden virtuosen Passagen. Im 3. Teil schließlich ein berührendes lyrisches Entré, und zauberhafte Pianopassagen, diese sich steigernde Intensität und dieser berührende Schluß im  Piano.) Im ersten Teil, diese perlenden Pianopassagen, diese gefühlvollen virtuosen Passagen, diese emotionale Tiefe, diese dramatische Intensität, die rhythmische, pointierte Prägnanz ( auch im 2. Teil), während im 2. Teil vor allem diese grandiosen virtuosen Passagen begeisterten. Im dritten Teil dann dieses einfühlsame Entré, die rhythmische Prägnanz, diese sich steigernde dramatische Intensität, diese feinsinnigen Pianopassagen und dieser berührende Schluß im Piano, den Zuhörer einfach nur begeisterten.

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