Magic Lantern Tales – Songs by Cheryl Frances-Hoad (Champs Hill Records, Note 1)

Die Orchestrierung dieser Lieder mutet eher modern, wohl aber melodisch an. Shloto Kynoch erweist hier für diese moderne Musik als idealer Begleiter. Im ersten Liederzyklus “ Magic Lantern Tales“ gelingt es dem Tenor Nicky Spence mit seinem einschmeichelnden Stimmklang und seiner leicht ansprechenden Höhe jedem einzelnen Lied einen unnachahmlichen Charakter zu verleihen. Schon gleich zu Beginn versteht es der Sänger den Zuhörer für diese Musik zu begeistern. Bei „Star Falling“ und „Blurry Bagatelle“ für Solo Piano gelingt es Sholto Kynoch die Eigenheiten dieser Kompositionen geschickt herauszuarbeiten. bei „A Song Incomplete“ muteten die Sopranstimme von Verity Wingate, die Mezzosopran Stimme von Sinead O’Kelley und die Countertenorstimme von Collin Shay leider etwas weniger charmant an. Gleiches leider auch im letzten Lied auf dieser CD „Invoke now the Angels“, in gleicher Konstellation zu hören. Wesentlich besser hingegen harmonieren die Stimme von Verity Wingate  mit der Baritonstimme von Philip Smith in „Love Bytes“ miteinander. Berührend das Lament gesungen von Anna Huntley (Mezzo) am Klavierbegleitet von Alisdair Hogarth.

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