Gregory Wanamaker: Light and Shadow, Waves and time (Navona records)

Eine CD in welcher der Komponist Gregory Wanamaker eines der in der Klassik eher vernachlässigten Instrumente, das Saxophone, in den Vordergrund gestellt hat. Wir erleben hier das Saxophone in verschiedenen Konstellationen, als Solo Instrument, Duett – Partner oder als Teil eines Instrumenten Ensembles. In „Des ondes et les temps“, wird die Virtuosität des Tenor Saxophones, gespielt von Casey Grev, herausgearbeitet. Bei „..Unsettled, Unphased“ wird das Tenor Saxophone, einfühlsam gespielt von Robert Young, als Teil eines Kammerensembles (M. Maxwell Howard – Piano, John Geggie – double bass, Tim Sullivan – drumset und percussion) vorgestellt. Bei der „Elegy“ mit dem Akropolis Reed Quintett (Tim Gocklin- Oboe, Kari Landry Klarinette, Matt Landry – Alt Saxophone, Ryan Reynolds – Bessoon, Andrew Koeppe – bass Klarinette) erleben wir das Saxophone in einem reinen Bläserensemble. Im ersten Teil von „Light and Shadows – Luminant shadows“ beginnt das Klavier, gespielt von Liz Ames sehr verhalten, zart im pianissimo. Stephen Page beweist hier am Alt Saxophone, das man auch mit zurückgenommenen, verhaltenen, zarten Töne sein Publikum begeistern kann. Eine CD, auf die Saxophone Fans viel zu lange warten mußten.

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Opernexperte
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