Die Lügen des Olaf Scholz zum G 20 Gipfel

Natürlich gab es keine Anweisung, daß man die Hamburger zu Gunsten der G 20 Teilnehmer opfern sollte. Nur weshalb kam der Befehl zum Eingreifen im Schanzenviertel dann erst so spät. Warum wurden Stadtteile nicht gesondert gesichert? Bei dieser Lüge mußte Herr Scholz bereits zurückrudern. Es gab ganz offensichtlich diesen Einsatzbefehl. Die nächste Lüge hingegen ist viel perfider und läßt das ganze Ausmaß der Zerstörungen in einem völlig neuen Licht erscheinen. Hier hieß es mit dieser Gewalteskalation war nicht zu rechnen. Dem Verfasser stellte sich in  diesem Zusammenhang schon seit einigen Tagen die Frage, warum die Grünen, die ursprünglich dagegen den G 20 Gipfel in Hamburg waren, den Koalitionsvertrag nicht aufkündigen. Die Antwort ist ganz einfach, sie waren beteiligt, sie waren wie Herr Scholz genauestens im Bild, mit welchen Ausschreitungen zu rechnen sei. Denn wie jetzt bekannt wurde, lagen dem BfV explizite Hinweise dahingehend vor, wer alles nach Hamburg reisen würden, wie diese Reisen geplant wären um möglichst unauffällig zu sein und vor allem auch in welcher stärke angereist wird und selbstverständlich zu welchem Zweck. Nämlich nicht um zu demonstrieren, sondern um randalieren. Herrn Scholz und somit auch Frau Fegebank lagen diesen Informationen vier Tage vor dem Gipfel vor und dennoch fühlte sich keiner genötigt hier entsprechend zu handeln. Nach diesem eingegangenen Hinweis war jedem klar, die Bevölkerung könne wenn überhaupt nur unzureichend geschützt werden. Die halbgare Entschuldigung von Herrn Scholz wirkt daher wenig, wenn überhaupt glaubwürdig. Ab diesem Moment hätte man die Veranstaltung absagen müssen um die Kräfte so zu bündeln, das derartige Ausschreitungen verhindert werden. Aber vielleicht kam dieses Herrn Scholz ja auch ganz gelegen, schließlich waren es die Hamburger, die seinen Traum von Olympia platzen ließen. Also lässt man das Papier verschwinden, verstärkt den Schutz auf die Teilnehmer und setzt sich dann in die Elbphilharmonie um aus erhöhter Position wie einst Nero die Rauchschwaden über Rom, hier die Rauschschwaden über Hamburg genießen zu können. Mit einem Unterschied, Herr Scholz mußte hier nicht selber singen, es wurde für ihn gesungen:“Freude schöner Götterfunken,“ welch eine Genugtuung. Hinterher kann man sich dann ja immer noch zerknirscht vor die Kamera stellen und behaupten wie Leid einem das alles täte und das damit natürlich keiner rechnen konnte, schließlich war das Ganze als einziger großer Hafengeburtstag geplant gewesen, mit Pyrotechnik, Feuerwerk und allem was dazu gehört,  u a. shoppen bis weit nach Mitternacht ( vorzugsweise bei REWE und Budnikovsky ), denn das Papier mit den Warnhinweisen hat man ja schließlich genüsslich verschwinden lassen. Wer ein so perfides Spiel mit seinen Wählern treibt, der kann und darf nicht länger 1. Bürgermeister von Hamburg sein und sollte Herr Scholz nach diesen Enthüllungen immer noch nicht den Anstand besitzen um zurückzutreten,  nicht verbal sondern von allen ihm anvertrauten Regierungsämtern,. versteht sich, spätesten nach der nächsten Wahl kommt die Zeit wo die Hamburger mit diesen Lügenbaron abrechnen sollte und dafür sorgen sollten, daß weder die Grünen noch die SPD in dieser Stadt auf länger Sicht jemals wieder einen Fuß in die Nähe “ des Zentrums der Macht“ bekommen.

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