G 20 Gipfel in Hamburg- oder wie Herr Scholz durch Größenwahn und Inkompetenz die Stadt ins Choas stürzte

Ein Mob zog durch mehrere Straßenzüge, Auto wurden angezündete, Fensterscheiben wurden eingeworfen, Geschäfte und Restaurants, sofern sich diese ihre Unversehrtheit nicht durch Freibier erkaufen konnten werden verwüstet und geplündert. Andere verbarrikadieren ihre Schaufenster,  als ob der dritte Weltkrieg ausgebrochen wäre. Mit dem eigenen PKW, sofern dieser nicht in flammen aufgegangen ist, kein durchkommen. Öffentliche Verkehrsmittel noch überfüllter als eh schon. Milliarden Verluste für Geschäfteinhaber deren Kunden fernblieben. Mitarbeiter werden beurlaubt, oder können eher nach Hause gehen. Hamburger fürchteten um ihr Leben, als der Mob durch ihre Straßen (Schanzenviertel ) zog. Die Polizei, der man keiner Vorwurf machen kann, versucht zu retten was zu retten ist. Polizeireviere drohen gestürmt zu werden. Und was macht der „Verbrecher“ der uns das allen eingebrockt hat: lächelte breit auf einen Gemeinschaftsfoto vor der Elbphilharmonie in die Kamera, sonnt sich im Glanze der „Mächtigen“ und machte sich wahrscheinlich sogar noch einen schönen Abend in der Elbphilharmonie, anstatt vor Ort zu helfen, mit den Menschen zu reden und seine Hilfe anzubieten. Denn irgendwer muß den von ihm herbeigeführten Schaden schließlich bezahlen und es kann nicht sein, das wegen des Größenwahns eines einzelnen, die Versicherungsbranche Schäden übernehmen muß, die in die Millionen gehen, wenn das überhaupt reicht,  und diese dann über Beitragerhöhungen an die Kunden weiter leiten. Eine Stadt im Ausnahme b, – Kriegszustand. Hier erwartet der Verfasser unverzüglich, das sowohl finanzielle wie auch politische Verantwortung für diesen Wahnsinn übernommen wird. Einen G 20 Gipfel in einer hermetisch  nicht abriegelbaren Großstadt wie Hamburg stattfinden zu lassen und dabei  billigend in kauf zu nehmen das Bürger dieser Stadt und ihr Eigentum zu schaden kommen ist unverzeihlich. So dumm und naive kann heute keiner mehr sein, daß mit derartigen Ausschreitungen nicht zu rechnen war. Finanzielle Verantwortung bedeutet hier das die Stadt selbstverständlich für alle Schäden und entstandenen kosten (z. B. Verdienstausfälle) aufzukommen hat. Politische Verantwortung bedeutet sofortiger Rücktritt von allen Ämter aller Verantwortlichen, die diesen Wahnsinn möglich gemacht haben. Herrn Scholz müßte hier als erstes die politischen Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Selbst Neuwahlen schließt der Verfasser hier nicht aus. Der Verfasser kann sich kaum vorstellen, das nach diesem absichtlich herbeigeführten Chaos auch  noch einer der halbwegs bei Verstand ist einen Bürgermeister haben möchte, dem das selbstgefällige sonnen im Windschatten der „Mächtigen“ wichtiger ist als die Sicherheit und  das Wohl seiner Bürger stellt.

Advertisements

Über godenrath

Opernexperte
Dieser Beitrag wurde unter 18.Aktuelles ( Politik, Kultur u. a. ) veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s