Arnold Schönberg: Gurrelieder (Elbphilharmonie; 18.06.2017; Informationen stammen aus gut unterrichteter Quelle)

Da der Verfasser mittlerweile weiß, daß die Presseabteilung der Elbphilharmonie langsamer arbeitet als andere, hat er wohl weißlich schon 4 Wochen im voraus eine E-Mail abgeschickt. Trotz dieser langen Vorlaufzeit, hat es der Veranstalter zum wiederholten Male nicht auf die Reihe bekommen die Karten rechtzeitig genug zuzustellen, bzw. per E-Mail zu antworten. 36 Stunden vorher, ist für den Verfasser manchmal  etwas knapp um noch Termine zu verschieben. Insbesondere wenn der Verfasser den Freitag zuvor (16.06.2017) nach einem Theaterbesuch erst um 23 Uhr nach Hause kommt und abends darauf auch erst um 21 Uhr wieder zur Haustür herein kommt. Es mag sicherlich Kritiker geben die nicht ausgelastet sind, der Verfasser zählt glücklicherweise nicht dazu. Dennoch möchte der Verfasser Ihnen eine kritische Zusammenfassung des Vormittags, wie diese ihm glaubwürdig vermittelt wurde ( die Informationen stammen aus einer gut unterrichteten Quelle )  keineswegs vorenthalten. Die Solisten der Veranstaltung, Torsten Kerl, Dorothea Röschmann, Wilhem Schwinghammer und Anja Silja, waren bestens zu sehen gewesen. Chor und Orchester klangen hervorragend. Um so ärgerlicher, das der Dirigent Kent Nagano  offen hörbar nicht in der Lage war, eine ideale Balance zwischen dem Chor, dem Orchester und dem Sängern zustande zu bekommen, denn bis auf die Solisten waren alle bestens zu hören gewesen. Ob es jetzt die Schuld des Dirigenten war oder aber dieser mit den akkustischen Verhältnissen des Saales nicht zurecht kam, entzieht sich leider der Kenntnis des Verfassers, dafür hätte dieser vor Ort sein müssen, worauf offensichtlich kein Wert gelegt wurde. Somit kann dieser nach seinem jetzigen Erkenntnisstand  nur noch eine Besuchswarnung herausgeben. bleiben sie dieser Halle fern, denn hier gibt es nicht nur bei den Treppen offensichtliche Planungsfehler, sondern auch bei der Akkustik,  es sei denn Sie möchten sich über Konzerte mit Solisten erfreuen bei denen sie nur das Orchester hören, nicht aber die Sänger.

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