La storia di orfeo (Montverdi, Rossi, Sartorio): Philippe Jaroussky, Emöke Barath (Warner)

Mit dieser CD hat sich Philippe Jaroussky wieder einmal etwas ganz Besonderes für seine Fangemeinde einfallen lassen. Nach dem Motto -zurück zu den Anfängen-, rollt er hier sozusagen als Episodenfilm das Liebesleben und Leiden von Orfeo und Euridice auf. Steht bei Monteverdi die Befreiung aus der Hölle im Vordergrund, stehen bei Luigi Rossi und Antonio Sartorio das Glück dieses ineinander verliebten Paares im „Brennpunkt“. Diese Liebes- und Leidensgeschichte gestaltet Philippe Jaroussky mit I Barocchisti, unter der Leitung von Diego Fasolis, gewohnt beeindruckend. Die I Barocchisti finden gleich zu Beginn den richtigen Tonfall für diese Musik und stimmen den Zuhörer schon gleich in der von Antonio Sartorio komponierten Sinfonia auf die Produktion ein. Die Stimmen von Philippe Jaroussky und der Sopranistin Emöke Barath, die stellenweise etwas weniger charakteristisch klingt, harmonieren hervorragend mit- einander. Für Fans dieses Sängers ein absolutes Muß.
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