Noch ein abschließender Kommentar über meine Zeit im Tamino Klassikforum

Über das Tamino Klassikforum muß man als Aussenstehender folgendes wissen.
Erstens diese Seite kommt aus Österreich, dieses ist aus rechtlichen Gründen interessant.
In einem persönlichen Gespräch erklärte mir Alfred hierzu den Unterschied, während die Verbreitung von Gedankengut, daß dem rechten Sektor zugerechnet werden kann in _Deutschland bei extremen Tendenzen strafrechtliche Konsequenzen hat, ist dieses in Österreich nicht so.
Auf dieser Seite sind demzufolge auch einige Österreicher angemeldet, die zu rechten Tendenzen neigen und manchmal auch wenig Scheu haben dieses öffentlicht zu zeigen, auch auf dieser Seite.
Das wird weitensgehend unterbunden, läßt sich aber manchmal wohl nicht ganz vermeiden und kann teilweise erst nach verstreichen einer gewissen Frist herausgelöscht werden.
Auch gibt es dort bei einigen ein extreme antiamerikanische Grundhaltung, die auch gern öffentlicht Publik gemacht wird.
man solte sich also vorher sehr genua überlegen in welcher Geselschaft man sich im Netz gern präsentiert.
Dieses alles habe ich erst relative spät erfahren, da mir in vielen Fällen die Zeit fehlte jede Fußnote, die andere dort abgesondert haben zu lesen.

In diesem Forum gibt oder gab es zudem wie üblich drei Sorten von Menschen.
Denen die einem ihre Meinung offen ins Gesicht sagen, und dann die zweite Gruppe, wohl ein typisch katholischer Schachzug, die vornerum nett und freundlich sind und hinten herum dann E-Mails verschicken ( Dr. Pingel ( Ulrich ) oder auch Chrissy, der jetzt wohl woanders kniet ) um andere gegen bestimmte Personen aufzuwiegel um diese dann gemeintschaftlich in diesem Forum zu diskreditieren, weil diese fachlich auf so dünnem Eis stehen, daß es ihnen unmöglich erscheint sich hier argumentative zu behaupten.
Frei nach dem Motto: Gemeinsam sind wir zwar auch nicht klügen aber dafür stärker.
Und dann gibt es noch eine dritte Gruppe und das sind die sogenannten Denunzianten.
Die sind zu allem gut Freund und reichen derartige Sachen dann brühwarm an die Forenleitung weiter.
Man kann sich jetzt überlegen welche von diesen beiden letztgenannten Gruppen wohl die schlimmere ist, die Pest ( die E-Mail verschicker ) oder die Cholera ( die Denunzianten ).
Wie schon erwähnt , ich durfte nach einer ironischen zwischen Bemerkung dieses Forum verlassen, weil nach dem letzten Stand der Dinge dort eine ernsthafte Weiterarbeit nicht mehr möglich war.
Nur, wer im Glashaus sitzt, der sollte besser nicht mit Steinen werfen.
Meine Bemerkung war im Gegensatz zu der, wie mir jetzt bekannt wurde, Meinung von Alfred, wie und wo er die Abweichler, die nach Capriccio wechselten gern sehen würde, noch harmlos.
Er wurde hier um einige deutlicher und meinte dieses auch noch tod(upps)ernst.
Zudem muß man wissen das Tamino Klassikforum sieht sich als Vorreiter gegen das von ihnen als Feindbild offendeklariertes Regietheater.
Keiner weiß genau, was damit gemient ist, dessenwegen sprechen wenige dann auch gern vom Verunstalltungstheater ( trifft es sicherlich eher ).
Dennoch machen wir uns hier nichts vor, nur weil 4 oder 5 Personen auf einer Seite sich hier regelmäßig hochschaukeln wird sich doch hieran nicht ändern.
Ich gehe hier vielmehr davon aus, daß sich die Veranwortlichen insgeheim über eine derartige Form der kostenlosen Werbung freuen.
Dennoch möchte ich hier nicht den Eindruck erwecken undankbar zu erscheinen.
Ganz im Gegenteil ich bin Alfred sehr dankbar für die Chance, die er mir vor einigen Jahren eingeräumt hat mich auf seiner Seite öffentlich produzieren zu können.
Dieses gab mir die Chance meinen Namen im Netz bekannt zu machen und somit ein gutes Fundament für meine eigene Seite zu legen.
Auch glaube ich mittlerweile das Internetforen nicht in erster Linie dazu dienen einen Dialog zwischen Personen herzustellen.
Es verhällt sich vielmehr so wie in vielen Talkshows, veschiedene Egomanen treffen aufeinander ( ich weiß hier wovon ich rede ) und jeder versucht ohne die Argumente des anderen verstehen zu wollen, sich bestmöglich zu verkaufen.

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Über godenrath

Opernexperte
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