Welche Gemeinsamkeiten haben DSDS, X Faktor und der Kinofilm Le Miserable?

Seit meinem gestrigen Kinobesuch Life of Pi stellte ich mit allen ernstes folge Frage?
Es ging hierbei, das muß vorweg schicken um einen Werbetrailer zu einem anderen filmischen Beitrag.                                                                                                                         Und daher nochmals zu meiner Eingangsfrage
Was haben DSDS, X -Faktor und ähnliche Formate mit den neuesten Kinofilm Les Miserable gemein?                                                                                                                           Na kommen sie dahinter?                                                                                                               Nur Mut, es ist ganz einfach.                                                                                                       Nun, zum einen der Titel, er ist austauschbar und könnte auch als Untertitel für die beiden anderen Beiträge dienen.
Wie üblich sorgen derlei Castingformate für eine allgemeine Belustigung, wegen absoluter Talentfreiheit und man stellt sich immer wieder die Frage, haben diese Menschen eingentlich keine Freude, die sie davon abhalten könnten sich dermaßen unsterblich zu blamieren.
Gleiches gilt hier übrigens auch für das neueste filmische Machwerk Les Miserable.
Auch hier dürften alle Beteiligten keinerlei wirkliche Freunde in ihrem Leben haben, was für die Schauspieler, ebenso wie für den Regisseur und auch für den Prozenten gilt.
Wie kann man nur eine derartige sängerische Diletantentruppe auf ein derartiges Werk loslassen.
Ganz ehrlich die Damen in einer londoner Bühnenshow waren schon weníger gut, hier wird das Ganze aber noch getoppt.
Mangelhafte Gesangstechnik vermischen sich aufs herrlichste mit grottig klingenden Stimmen und machen einem hier auf diesem Wege den Garaus.
Man hätte genauso gut auch Menderes fragen können, ob er nicht einen Hauptpart singen möchte, der Unterschied wäre minimal bis gar nicht vorhanden gewesen.
Um sich ein derartiges sängerisch diletantisches Gestümper anzuhören, dafür müßte man für den Kinobesuch neben hinterherigen Schmerzensgeld schon im Vorfeld Geld dazubekommen.
Für Menschen die auch nur eine winzig Spur Musikalität in sich verspüren, muß dieser Film vom gesanglichen Aspekt her ein einziger Alptraum sein.
Länger als 5 Minuten ist ein derartige Gestümper beim besten Willen nicht zu ertragen.

Über godenrath

Opernexperte
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